Beiträge vom Februar, 2005

Pronunciation Database forscht nach Ensemble 5356

Sonntag, 27. Februar 2005 12:37

Coole Email heute in meiner Box:

Sehr geehrter Herr Hablitzel,

im Auftrag des WDR recherchieren wir nach der korrekten Aussprache des /Ensemble 5356/.
Das Problem ist die Zahl, wird es als Tausender (also: Fünftausend - dreihundert) gesprochen oder in zwei Päckchen (dreiundfünfzig - sechsundfünfzig) oder gar nicht in deutsch?

Im Internet bin ich in diesem Zusammenhang auf Ihre Seite gestoßen und hoffe, Sie können uns behilflich sein.
Vielen Dank im Voraus und
freundliche Grüße

ARD-Aussprachedatenbank
(Pronunciation Database of
Public Radio&TV by State Law)
Hessischer Rundfunk

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Ums mal klipp und klar und für alle Zeiten, ich werd ja nicht zum ersten Mal ge-, also das sind zwei Hausnummern, okay? Weil wir N-a-c-h-b-a-r-n sind!

Besser - waren. Naja, auch egal, es heißt trotzdem nicht dreiundfünzig- sechsundfünzig, sondern wie beim Einzählen fünf - drei - fünf - sechs.

So, das hätten wir auch. Im Juni spielen wir wieder.

Thema: notiert und unnotiert | Kommentare (0) | Autor: micha

Runter_vom_Sofa! Kulturtipp_4: Beethoven, Spätwerk

Dienstag, 15. Februar 2005 8:58

Wuppertal-Cronenberg, Emmauskirche: Werke von Ludwig van Beethoven. Samstag, 19. Februar, 19:30.

Eine “geballte Ladung” Musik für alle, die Lust und Zeit haben (ich selbst muss beim Theaterball arbeiten).

Klaviersonate op. 111
Sonate für Klavier und Violoncello op. 102,2
“Große Fuge” op. 133
Streichquartett op. 130

Peter Matzka (Wien) und Werner Dickel (Wuppertal), Violinen
Lila Brown (Wuppertal/Salem), Viola
Christoph Richter (Essen), Violoncello
Florence Millet (Wuppertal/international), Klavier

Dazu Texte gesprochen von Bernd Kuschmann.
Der Eintritt ist frei.

Thema: Kulturtipp | Kommentare (0) | Autor: micha

Runter_vom_Sofa! Kulturtipp_3: Paris_erleben_in_Oberhausen

Montag, 14. Februar 2005 18:01

Theater Oberhausen: Pariser Leben. 25.2., 26.2., 5.3., 19.3., 10.4., 17.4., 4.5.

Diesen Abend muss man gesehen haben! Eine gelungene Satire. Christian Schlüter reanimert Offenbachs Operette als Theaterstück, holt die Dialoge in die Gegenwart und zeigt die Wirklichkeit, Brüche und Enttäuschungen hinter der Fassade.

Pariser Leben Frascata

Brief aus der Vergangenheit - Jeff Zach (Gardefeu), Anna Therese Brenner (Metella)

Die einen wollen sich krampfhaft amüsieren, die anderen nicht mehr die Zukurzgekommenen sein. Auch mal ein Stück vom Kuchen ergattern. Da kommt die schwedische Baronin gerade recht, die unbeaufsichtigte Villa sowieso. Jeder kämpft für sich und mit den eigenen Erwartungen. Und das Publikum? Viel zu gucken, viel Theater-im-Theater, ein Haufen Insider-Späße. Als Zuschauer bekommt man kein hohles Spektakel vorgesetzt, sondern sieht sich immer wieder selbst auf der Bühne.

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Thema: Kulturtipp, Theater | Kommentare (0) | Autor: micha