Pressestelle der Feuerwehr Essen erklärt Holzpellets

Für Leparachutist. Original hier.
(Nebenbei bemerkt: Schlecht gelaufen für den Fahrer, aber im Vergleich mit Heizöl noch unproblematisch. 28 Tonnen Pellets am Hang sind was anderes als 28 Tonnen Heizöl im Boden.)

Freitag, 31. März 2006 2:51
Danke für den Bericht. Ganz schön eng der Weg.
Für die zweite Prüfung heute (Technischer Umweltschutz) habe ich natürlich grad interessante Sachen gelesen:
(Haben nichts mit Pellets zu tun!)
Smog, ist ein Begriff, der sich aus den englischen Worten “smoke” (Rauch) und “fog” (Nebel) zusammen setzt.
Er wurde Anfang des 20. Jahrhunderts in London geprägt, als Smog dort eine häufige Erscheinung war und zu dieser Zeit auch “London Peculiars” (Londoner Eigenheiten) genannt wurde. Zwischen dem 5. Dezember 1952 bis zum März 1953 bedeckte giftiger Smog die Stadt London und kostete wahrscheinlich 12.000 Einwohnern der Stadt das Leben, weshalb dieses Ereignis auch den Namen The Great Smog trägt.
Der LondonSmog (auch Wintersmog) entsteht durch SO2 – Schwefeldioxyd, ein farbloses, stechend riechendes Gas.
SO2 entsteht überwiegend als unerwünschtes Nebenprodukt bei der Verbrennung schwefelhaltiger fossiler Energieträger wie Kohle oder Öl, nicht aber bei der von erneuerbaren Energien (wie Holz). Gesetzliche Maßnahmen zur Entschwefelung von Verbrennungsanlagen sind im Bundes-Immissionsschutzgesetz (TA Luft und Großfeuerungsanlagenverordnung) festgeschrieben. Die SO2 -Emissionen in Deutschland sind von 3,7 Mio t im Jahre 1970 auf etwa 1 Mio t im Jahre 1990 zurückgegangen.
Also, ALLES GUT.
So, ich muss noch was zu kommunalen Kläranlagen lesen. Zusammenfassung: Zulauf-> Rechen, Sandfang, Vorklärbecken, Belebungsbecken, Nachklärbecken -> Ablauf