Du kommst zur Probe, und später zum Open Air-Konzert wo es regnet, nur das Publikum trifft es, dich nicht, jedenfalls nicht, solange das Wasser nicht vorn vom Bühnendach tropft und vom Wind fein verwirbelt auf deinem Cello landet, du versuchst die Ouvertüre zu Holländer und Tannhäuser zu meistern, alles sehr schnell, und hast den Chef im Ohr, wie er in der Probe zu den Geigen sagte: “Sechzehntel wie möglich. Wäre schön…”
Später findest du diesen Artikel über die Artistenfamilie Traber und denkst “ja, genau, die gehen hoch, wir raus auf die Bühne. Warum …”

Montag, 21. August 2006 10:22
Oh man!!! Die lassen Euch ernsthaft mit den wertvollen Instrumenten im “Wehregen” sitzen?? Ist ja grausam!
Montag, 21. August 2006 10:23
(Ich glaube, da hätten die
zickigenSymphoniker hier einfach gestreikt.)Montag, 21. August 2006 10:24
P.p.s.: Hat es nicht geklappt mit dem Kommentar-Abo-Plugin?
Montag, 21. August 2006 11:01
Der Regen ging gerade noch so. Das Problem war eher, dass es hinter der Bühne in meinen Kasten geregnet hat, während… ist auch wieder trocken.
Plugin…. Nr. 232 auf meiner ToDo-List. Oder so ;-)