Der kleine Affe Dodo bekommt Musik. Im Studio zu arbeiten ist immer wieder eine interessante Erfahrung - diesmal war es drei Tage Klangteppiche bauen und unkompliziert.
Mit dem Floß bei Hochwasser auf die Wupper - sowas haben wir in Tschechien bei Susice gemacht, aber mit Kanadiern. Sonst wäre der ganze Flußwanderurlaub ins Wasser gefallen.
Kurz nach den Ferien ein gewagtes Unterfangen: Vorspiel der Schülerinnen und Schüler.
Was war gut?
Alle haben ihrem Stand entsprechend gut gespielt. Und manche viel interessanter, als ich es erwartet hatte.
Wir haben in Ruhe gestimmt und uns eingespielt, ohne Rücksicht auf die Zuhörer.
Es gab ein tolles Gitarren-Gastspiel.
Kulinarisches und Gespräche danach…
Was können wir besser machen?
Die Tafel mit dem Programm so aufstellen, dass alle sie sehen können.
Zu jeder Schülerin oder Schüler etwas vorher sagen. Die Stücke kurz vorstellen.
Eine Stunde nicht überschreiten.
Sekt zur Begrüßung, oder?
“Bin Jaaaaaaaaaaaaaaazzkontrabassspieler.” Ja sicher. Und einer von denen ist Wuppertaler :-) Wuppertal liegt ja auch am Meer, fast jedenfalls. Im Meer, wenn es weiter so regnet.
(Klicken macht groß, Verpuppung in 60-Sekunden-Schritten, Quelle: Wikipedia)
“He Bruder,
hast Du dem Problem? Oder was da los bei Euch? Muss ich mir Sorgen um Dich machen? Wie ich darauf komme? Naja, Du vernachlässigst Dein Blog.” (In meiner Mailbox)
Ja, stimmt. Dafür gibt es zwei Gründe. Erstens bin ich einer, der in einer Phase der Metamorphose das eigene Blog unwichtig findet. Und zweitens hänge ich zu viel auf Musiker-Seiten bei MySpace herum. Musik ohne Ende und das richtig gut.
Manche schreiben Bulletins an ihre MySpace-Freunde, mit Konzert- oder CD-Release-Ankündigungen. Interessant, dass Earth Wind And Fire in einem ihrer Bulletins an die armenische Sängerin und Songwriterin Elvina Makarian erinnern, die der Musikwelt unvermittelt und überraschend am 9. Juli mit 56 Jahren verlustig ging. Mann, muss es tolle Musik geben auf der Himmelswiese……
Earth Wind And Fire linken zu diesen beiden Videos:
“You´re my baby, give me love”:
Kraft, Kraft ohne Ende. Sehr schön hier (mit “Desafinado”, ein kleiner augenzwinkernder Gruß an V.):