Milano, parte seconda

Koennte stundenlang rumlaufen und Leute gucken, bis ich das Konzert verpasst habe. Und einkaufen, bis die Karte streikt….

Es ist eine nicht gerade schoene, aber sehr lebendige Industriestadt. Du kannst abends um 10 vom Flughafen kommen, in einem Bus, der verspaetete Musiker (noch eine Muggenprobe reinquetschen), Touristen und pakistanische Flughafenarbeiter nach Milano rein bringt. Die Mischung war interessant, harmonierte irgendwie.

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Dann ziehst du um 11 nachts los und siehst, dass Regina Carter im Blue Note spielt. Diese Geigerin wolltest du schon immer sehen! Als sie ihr sehr inspiriertes Konzert beendet hat, merkst du, dass keine Metro mehr faehrt, aber das Hotel ist nicht schwer zu finden, auch ohne Plan, nur den Gehweg an der Via de la liberazione findest du vor lauter Baustelle kaum und der Einstieg in die Via Tunisia ist tricky.

Am naechsten Morgen sitzt du in der Generalprobe und freust dich ueber die Musik, die vom Abend noch in dir ist. Heute abend spielt die Band nochmal, vielleicht geh ich nach meinem Konzert hin.

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Datum: Mittwoch, 28. November 2007 16:07
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Ein Kommentar

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    Fotos vom Auftriit des Regina Carter Quintet gibt es bei flickr, einen Zeitungsbericht zum Milano-Abstecher des Orchesters hier.

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