Die 24-h-Nacht im Schauspielhaus …

war hoffentlich erst ein Anfang im Kampf um

erstens - den Erhalt der Wuppertaler Bühnen, in einer spielfähigen Form, mit ausreichender Finanzausstattung. Sie haben schon von über 300 auf 200 Mitarbeiter heruntergespart!

zweitens - den würdigen Umgang mit einem der tollsten Theaterhäuser überhaupt, dem Schauspielhaus im Zentrum von Elberfeld. Dieses Haus hat eine große Geschichte, liegt städtebaulich sehr gut und sollte saniert und als Spielstätte genutzt oder als Archiv für Pina Bauschs Tanztheater-Geschichte dienen. Auf jeden Fall muss das gut realisierte “Kleine Schauspielhaus” offenbleiben!

Schön, mit dem eigenen Sohn auf der Bühne zu sein! Und das nachts um fünf …

(Foto 1, 2, 3: Stefan Pangritz, Foto 4: Dr. C. Wissemann-Hartmann)

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Autor: micha
Datum: Freitag, 12. Februar 2010 9:38
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