Beitrags-Archiv für die Kategory 'Musik'

Die amerikanische Sicht auf die deutsche Orchesterlandschaft in der Washington Post: “Orchestras in Germany: snapshots of a crisis”

Samstag, 14. Mai 2011 23:21

“All of this, I believe, provides a useful perspective in evaluating the current situation in America. Yes, the German and American systems are radically different; you can’t compare their government subsidies with our privately funded model; and Germany has more classical music institutions than any other country in the world (one-seventh of the world’s opera companies are in Germany). But the fact is, as we look ahead to a questionable future for orchestras on this side of the pond, Germany offers a concrete picture of what cutbacks and crisis actually look like.”

Anne Midgette am 11. Mai 2011 in der Washington Post. Lesenswert.

(via Twitter/Donato Cabrera)

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Telemann-Probe

Dienstag, 19. April 2011 11:33

Jos van Veldhoven in der Probe: “Diese Seiten, die bei Ihnen so schwarz aussehen, müssen ganz weiß klingen!”

Sehr schön …

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More Trouble in Philadelphia

Montag, 18. April 2011 18:58

“Would you respond to this appeal?

I’ve received a letter from the Philadelphia Orchestra, urging me to offer financial support in these difficult times. Although couched in the smarmiest PR-speak and promising a wonderful future, everything about the letter is wrong. It announces that the company has sought bankruptcy protection and is therefore in deep trouble. It announces no change of management or policy or anything. It is therefore asking me to throw good money after bad.

…”

seen at “Slipped disc/Norman Lebrecht on shifting sound worlds”

Der Originalbrief findet sich dort ebenfalls.

(via Twitter: @AllClassicalFM)

Thema: Musik, Sinfonieorchester | Kommentare (0) | Autor:

Trouble in Philadelphia

Montag, 18. April 2011 0:45

Harte Worte und schwere Diskussionen:

The Cost of Losing the Philadelphia Orchestra/Can Beethoven in jeans keep a world-class group alive?

Board of Philadelphia Orchestra Votes to File for Bankruptcy

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Playing Cello – ein kleiner Rückblick: Klangdrang, Skulpturengarten und Kammermusik mit Harfe

Montag, 18. April 2011 0:43

Die Stimmung offen und warm, die Kirche märzwinterkalt, das musikalische Ergebnis nicht vorhersehbar, aber höchst spannend und inspirierend – so war “Klangdrang” für mich.

(Screenshot: WZ)

In der Reihe “Tonleiter” im Skulpturengarten von Tony Cragg zu spielen ist eine Ehre … Bericht in der WZ hier, die Konzertankündigung der Cragg Foundation hier (pdf).

Und schließlich ein Einspringerjob, der es in sich hatte: Takemitsu “A Way A Lone” – gewidmet den Menschen in Japan, dann spektakuläre Stücke für Streichquartett und Harfe von Tournier und Debussy und schließlich das g-moll-Quartett von Debussy. Die WZ schreibt darüber hier.

Thema: Musik, notiert und unnotiert, Sinfonieorchester | Kommentare (0) | Autor:

Saisoneröffnung

Montag, 13. September 2010 0:37

Tolle Sänger, tolle Stücke, tolles Publikum – es hat Spaß gemacht.

Bericht hier (Screenshot: WZ).

Thema: Sinfonieorchester, Theater | Kommentare (0) | Autor:

Gnadenbrot

Dienstag, 10. August 2010 10:17

Sagt man bei Pferden. Ist es das hier auch, oder eher ein Reanimationsversuch?

Ich habe es durch Zufall bei einem Autoschieber gefunden, der es von einem klammen Kunden in Zahlung genommen hatte. Nach einer Stunde ausprobieren zwischen seinen Autos rückte er es unter Protest für einen zweistelligen Betrag heraus.

Wie üblich in dieser Preislage ist das Griffbrett wahrscheinlich aus Ebenholz, vielleicht aus einem anderen einigermaßen dunklen Holz, und kräftig eingefärbt. Es lohnt sich, es erstmal sauber zu machen und abzuschleifen.

Scheinbar eines der frühen e-Celli von Thomann, als sie versuchten, in die Domäne der Yamaha-Celli einzubrechen. Noch die allererste Elektronik, mit Miniklinke, und der Body viel zu schwer, das Ding drückt auf die Rippen, und gröber gearbeitet als bei den aktuellen Modellen (die inzwischen mit Shadow-Systemen kommen sollen).

Irgendeiner hat den Lack versaut, so dass es dann auch nichts mehr macht, den “Abstandshalter” auf der Rückseite neu zu befestigen. Umgedreht und verkleinert.

Mensur, Saitenlage, Steg: alles gut, aber eine angenehme Spielhaltung kann man ab Werk eigentlich nicht finden. Am linken Knie ist mir zu wenig Holz. Passende Reste von Birke Multiplex liegen schon hier. Wenn ich was geschafft habe, gibt es neue Bilder.

Thema: Geigenbau & Equipment | Kommentare (0) | Autor: